Für Lehrpersonen

Aus Ihrem Fachwissen werden klare Unterrichtsfolien.

Entwickeln Sie aus eigenen Fachthemen einen klaren Lernweg, passende Visualisierungen und editierbare Folien für Ihren Unterricht.

Eine Methode, viele Fächer.

Das Vorgehen ist fach- und stufenunabhängig, weil es an Ihrem eigenen Material ansetzt. So kann das konkret aussehen:

  • NMG, Zyklus 2: Den Wasserkreislauf als Bildfolge statt als Textblock
  • Mathematik, Zyklus 2: Halbschriftliches Rechnen Schritt für Schritt zeigen
  • Deutsch, Zyklus 2: Wortarten als Bildkarten statt als Merkblatt
  • NMG, Zyklus 2: Vom Korn zum Brot als Ablauf mit Beschriftungen
  • Zyklus 3: Ursachen und Ereignisse auf einem Zeitstrahl verbinden
  • Sekundarstufe II: Einen Ablauf oder Prozess als Diagramm darstellen

So entsteht Ihr Material

  1. 1. Ziel klärenWir klären Thema, Zyklus und Lernziel.
  2. 2. Lernweg entwickelnAus dem Lernziel entsteht ein verständlicher roter Faden.
  3. 3. VisualisierenMit KI entstehen klare, editierbare Folien und passende Darstellungen.
  4. 4. WeiterarbeitenSie nehmen Material, Vorlagen und einen wiederverwendbaren Prozess mit.

Was Sie im Workshop entwickeln

  • Eine erste überarbeitete Präsentation zu einem eigenen Thema
  • Ein persönliches Prompt-Set für weitere Unterrichtsthemen
  • Eine sichtbare Vorher-Nachher-Version einer eigenen Folie
  • Eine kurze Checkliste zur Beurteilung künftiger Präsentationen

Brauche ich Designkenntnisse?

Nein. Sie schreiben Sätze, keine Layouts. Im Workshop arbeiten Sie mit fertigen Vorlagen und drei Grundregeln: eine Aussage pro Folie, Bild und Beschriftung nebeneinander, Text auf Stichworte kürzen.

Welche KI-Werkzeuge werden verwendet?

  • Ein Textmodell für Struktur, Chunking und Sprechnotizen.
  • Ein Präsentationswerkzeug, das eine editierbare Foliendatei erzeugt.
  • Ein Bildmodell für Illustrationen und Diagramme, wenn kein passendes Material existiert.
  • Ihr gewohntes Präsentationsprogramm – jedes Ergebnis bleibt dort bearbeitbar.

Welche Werkzeuge konkret zum Einsatz kommen, wird vorher mit der Schule geklärt. Wir arbeiten mit dem, was bei Ihnen freigegeben ist.

Wie viel eigenes Material sollte ich mitbringen?

Ein Thema aus Ihrem nächsten Quartal reicht: eine bestehende Präsentation, ein Lehrmittelkapitel, ein Arbeitsblatt oder auch nur eine Themenliste plus Lernziel.

Faustregel: Material für eine Doppellektion. Wer nichts dabei hat, arbeitet an einem vorbereiteten Beispiel mit.

Wir haben doch schon Lehrmittel und Materialplattformen.

Die bleiben nützlich. Sie liefern den Inhalt. Was sie selten liefern, ist genau die Darstellung für die eine Stelle, an der Ihre Klasse hängenbleibt.

Meist nimmt man deshalb das Arbeitsblatt, das zu zwei Dritteln passt, und baut die Erklärung darum herum. Im Workshop drehen Sie diese Reihenfolge um: Sie beginnen bei dem, was Sie erzählen wollen, und erzeugen das Material dazu.

Zuerst selbst ausprobieren?

Das Beispiel samt kopierbarem Prompt ist frei zugänglich, ohne E-Mail-Adresse.

Sie entscheiden nicht selbst über das Budget?

Das ist der Normalfall. Hier ist ein kurzer Text, den Sie kopieren, anpassen und an Ihre Schulleitung oder Ihr Weiterbildungsteam schicken können. Der Link darin führt direkt auf die Seite für Schulleitungen.

Liebe Schulleitung Ich bin auf ein Workshop-Angebot gestossen, das ich für unseren nächsten pädagogischen Nachmittag spannend fände. Es geht darum, mit KI aus eigenen Unterrichtsthemen verständliche, visuelle Materialien zu erstellen. Wir würden mit unserem eigenen Material arbeiten, nicht mit fertigen Vorlagen. Am Ende hat jede Person einen eigenen Materialentwurf. Der pädagogische Nachmittag dauert 3,5 Stunden und kostet CHF 1'590 für bis zu 20 Personen, exkl. MWST. Ich habe das kostenlose Beispiel selbst ausprobiert und fand es überzeugend. Alle Informationen: https://visuell-unterrichten.ch/schulleitungen Liebe Grüsse